Die sambische Nationalmannschaft wird auch „Chipolopolo“ genannt, was soviel bedeutet wie „die Gewehrkugeln“. Der Fußballverband des Landes gründete sich bereits 1929, wurde jedoch erst 1964 nach der Unabhängigkeit Mitglied des FIFA-Weltverbandes und befindet sich gegenwärtig auf Position 84 der FIFA-Rangliste.
Der Verband der „Adler von Karthago“ gründete sich 1957. Das erste anerkannte Länderspiel fand am 8. März 1959 gegen Malta statt und endete 0:0. 1960 wurde Tunesien Mitglied der FIFA.
Nigeria hat den Afrika Cup bereits zweimal gewonnen, allerdings liegen diese Siege schon einige Jahre zurück. 2009 zeigten sie sich wieder nicht besonders überzeugend.
Der Erfolgsclub Al-Ahly Kairo stellt die meisten Spieler des Nationalteams. Ein Spieler dürfte dennoch auch in Europa bekannt sein: Mohamed Zidan spielt für Borussia Dortmund und wird in Ägypten als Volksheld gefeiert.
Trainer der „Mambas“ ist der Niederländer Mart Nooij. Dieser konnte 2007 sogar einen kleinen Erfolg verbuchen: Die FIFA kürte die Mannschaft zum „Aufsteiger des Jahres“, denn sie spielten sich innerhalb eines Jahres vom 128. Platz auf den 75. Rang vor.
Die Fußballnationalmannschaft des Benin wird auch Les Ecureuils genannt und bedeutet „die Eichhörnchen“. Der Sportminister Benins ordnete im Herbst 2008 an, die Mannschaft mit einem neuen Wappentier auszustatten, welches mit den „unzähmbaren Löwen“ aus Kamerun oder den Elefanten der Elfenbeinküste besser standhalten könne, als das Eichhörnchen.
Das kleine westafrikanische Land dürfte zu den Geheimfavoriten des Turniers zählen. Bisher ist das Team in seiner Geschichte nicht über die Vorrunde des Turniers hinaus gekommen, aber dieses Jahr ruhen alle Hoffnungen auf Stürmerstar Emmanuel Adebayor.
Die Nationalmannschaft befindet sich gegenwärtig auf dem 49. Platz der FIFA-Weltrangliste und ist damit momentan eine der am erfolgreichsten Mannschaften des afrikanischen Kontinents.
Fußball-Ghana war schon immer eine konstante Größe in Afrikas Fußballlandschaft. Es brachte zahlreiche Stars wie Osei Koffi, Ben Acheampong oder Abédi Pelé hervor, die auch außerhalb Afrikas Berühmtheit erlangten.





