Kommunalwahlen in Bayern

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Das Bundesnetzwerk TANG ruft daher afrikanische Migranten mit deutscher und europäischer Staatsangehörigkeit auf ihre Stimme abzugeben. „Es ist wichtig, dass afrikanische Migranten mit Deutschem und EU Pass von ihrem Wahlrecht als Deutsche und EU Staatsbürger Gebrauch machen. Wählen ist Recht und Pflicht.“ so Dr. Sylvie Nantcha, Koordinatorin des Bundesnetzwerkes TANG. Es kandidieren, Dr. Pierrette Herzberger-Fofana (Grüne) aus Erlangen, Irene Ramorobi (SPD), Carl Veldman (SPD), Nasser Ahmed (SPD) aus Nürnberg und Jeanne-Marie Sindani (CSU) aus Fürstenfeldbruck. Sie alle wollen die Beteiligung von Migranten in der Politik stärken.

Das Bundesnetzwerk TANG wurde am 24. Mai 2013 in Berlin gegründet. 80 afrodeutsche Vertreter­_innen aus 54 afrikanischen Herkunftsländern, Vertreter des Bundeskanzleramts und des BMZ riefen das Bundesnetzwerk TANG ins Leben. Ziel ist es, die in Deutschland lebenden Menschen mit afrikanischer Abstammung zusammenzuschließen und ein African Network of Germany zu formen, welches die deutsch-afrikanische Beziehung stärken soll, sowie die Möglichkeit bietet sich als treibende Kraft in der Gesellschaft zu entfalten.

Justine Fiebig

 

 

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