Kultur

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Compaoré, der im November 2010 mit starker Mehrheit wiedergewählt wurde, sieht sich und seine Regierung seit Februar diesen Jahres den Protesten der Bevölkerung ausgesetzt....

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Im Sommer diesen Jahres kommt das Pilotprojekt in Afrika zum Einsatz, bei dem eine Sofware entwickelt wurde, die Geburtshelfer künftig bei ihrer Arbeit unterstützen...

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Einmal pro Woche fliegt TACV ab dem 1. November 2011 von München über Boa Vista nach Sal. Jeden Dienstag startet eine Boeing B757-200 um...

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  „Es ist gut, dass die G8 dieses Jahr über Freiheit und Demokratie diskutierten; doch die Entwicklung Sub-Sahara Afrikas geriet dabei ins Hintertreffen. Es gibt...

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  Basierend auf einem Wirtschaftsbericht von Stephen Hayes, veröffentlicht im Dezember 2008, sollte Tansania im Jahr 2009 in den Top Ten der am schnellsten...

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Seit über vierzig Jahren macht Afel Bocum Musik und ist ungefähr Mitte Fünfzig. Das war damals keine Selbstverständlichkeit, denn sein Vater, ein Meister der...

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Abspaltungen und Sezessionsgedanken fördern nicht unbedingt die Einheit auf dem afrikanischen Kontinent. In Anbetracht der Lage des Sudans bleibt jedoch nur eine Frage: Warum erst jetzt? Nach mittlerweile Jahrzehnte andauernden Diskussionen um eine Autonomie des Südsudans, einem Völkermord mit geschätzten zwei Millionen Toten und einer völlig desaströsen Infrastruktur in der Region wird nun ein Bestandteil des Friedensvertrages von 2005 umgesetzt. Genau sechs Jahre später fand ein Referendum über die Zukunft des bürgerkriegsgeplagten Landes statt. Ergebnisse, die Auskunft über die Zukunft des Sudan geben, werden jedoch frühestens für Anfang Februar 2011 erwartet.    Die seit dem 9. Januar ausgeführten Abstimmungen standen unter keinem guten Stern. Der arabisch geprägte Norden versuchte alles, um eine Abspaltung des Südens zu verhindern. Die Regierung in Khartum sabotierte und bombardierte den Süden auf vielen Wegen. Entlang der möglicherweise zukünftigen Grenzen zwischen Nord und Süd gab es Angriffe von Milizen, die darauf abzielten den Süden ebenfalls zu einer Reaktion zu bewegen. Viele Menschen flohen erneut. Nach dem Ende der Abstimmung wurde offiziell von 100 Toten gesprochen. Es wird auch darüber berichtet, dass die Regierung um al-Baschir Migranten aus angrenzenden afrikanischen Staaten im Süden registrieren ließ, um damit die Wahlen zu manipulieren. Doch warum die ganze Aufregung und Bemühung den Süden unbedingt als Teilprovinz eines Gesamt-Sudans zu halten? Die Antwort dürfte einfach sein und auf der Hand liegen. Al-Baschir und seine Regierungsmitglieder sind getrieben von der Sucht nach Ressourcen und Finanzen. Die Ölförderung und das daraus resultierende Kapital halten seine Macht im Staat aufrecht. Nur so ist es ihm möglich eine Spirale aus Gewalt, Unterdrückung und Herrschaft beizubehalten. „Entscheidend für die Zeit nach dem Referendum wird daher auch sein, ob beide Seiten im Umgang mit dem wirtschaftlich so wichtigen Rohstoff Öl kooperieren“, sagt die Leiterin des Afrika-Referats der deutschen Heinrich-Böll-Stiftung, Kirsten Maas-Albert.   Nach der Volksabstimmung deuten erste Ergebnisse auf eine überwältigende Mehrheit für die Loslösung des Südens hin. Die Wahlbehörden veröffentlichten erste Auszählungen in zehn Wahllokalen der Stadt Dschuba. Danach lag die Wahlbeteiligung dort bei bemerkenswerten 95 Prozent. Da soll noch einmal jemand sagen, afrikanische Bevölkerungen nehmen ihr Schicksal nicht selbst in die Hand. Von den 30.000 ausgezählten Stimmen stimmten etwa 96 Prozent für eine Autonomie des Südsudans. Drei Prozent der Wähler wollten dagegen die Einheit des Landes erhalten. Der Rest der Stimmen war ungültig. Insgesamt wurden im Sudan 3,2 Millionen Stimmen von etwa vier Millionen registrierten Wählern abgegeben. Beobachter rechnen weiterhin mit einer klaren Mehrheit für die Unabhängigkeit des Südsudans.   Steffi Schams  

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  Somalia – Geschichte, Demokratie und Bürgerkrieg   Als sich Somalia 1960 von einer Jahrzehnte dauernden Fremdherrschaft befreite, ahnte wohl niemand, in welche politischen Konflikte das Land...

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Eine stattliche Zahl: 46 Prozent mehr, oder 291.000 Tonnen, exportierte die EU 2010 an Geflügelfleischresten nach Afrika. Allein 114.000 Tonnen gingen in das kleine...